Ensemble actif contre les maux de tête

Enquête internet nationale sur l’impact des migraines et les maux de tête


Partenaires:

               


Aussi recommandé par:


Une étude de l’organisation de patients Migraine Action, de la Société Suisse des Céphalées, de l’université de Bâle et de l’université de Zurich, recommandée par PharmaSuisse


Ensemble, nous voulons nous servir de cette enquête pour nous aider à mieux comprendre les problèmes et besoins et à développer des options de traitement efficaces pour les personnes souffrant des maux de tête récurrents 

 

Nous avons besoin de votre aide!

Pour l’enquête Internet (anonyme) Ensemble, actifs contre les maux de tête, nous recherchons des personnes directement ou indirectement concernées en tant que participants. Remplir le questionnaire prend environ 15 à 20 minutes.

 

Vous pouvez télécharger ici la lettre d’infos pour distribuer aux personnes concernées ou la demander à la ligne SOS Céphalées: +41 61 423 10 80 (du mardi au jeudi de 9h00 à 12h00)

 

Au nom de toutes les personnes concernées et les organisations concernées, nous vous remercions vivement pour votre soutien!

 

Flyer


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Migräne und Spannungskopfschmerz in Deutschland. Prävalenz und Erkrankungsschwere im Rahmen der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020 - 
Journal of Health Monitoring S6/2020 

Abstract: In Deutschland sind Kopfschmerzerkrankungen sowohl unter Frauen als auch unter Männern weit verbreitet und führen meist zu Einschränkungen der Lebensqualität. Die häufigsten Kopfschmerzerkrankungen sind Migräne und Spannungskopfschmerz. Zum Zweck einer validen Schätzung der Prävalenzen wurde zwischen Oktober 2019 und März 2020 eine telefonische Querschnittbefragung unter Erwachsenen in Deutschland (N = 5.009) durchgeführt. Anhand der diagnostischen Kriterien der International Classification of Headache Disorders wurden Häufigkeit, Dauer, Eigenschaften und Begleiterscheinungen der Kopfschmerzen erfragt. 57,5 % der Frauen und 44,4 % der Männer in Deutschland berichten, binnen eines Jahres mindestens einmal von Kopfschmerzen betroffen zu sein. 14,8 % der Frauen und 6,0 % der Männer erfüllen die kompletten Kriterien für Migräne. 10,3 % der Frauen und 6,5 % der Männer sind von Spannungskopfschmerzen betroffen. Migräne und Spannungskopfschmerzen treten vorwiegend im erwerbsfähigen Alter auf und nehmen im Altersverlauf stetig ab. Migräne geht häufig mit Begleiterkrankungen wie depressiven Symptomen und Angststörungen einher. Der Versorgungsgrad bei Kopfschmerzerkrankungen ist gering. Nur eine Minderheit der Betroffenen sucht binnen eines Jahres ärztliche Hilfe. Die Ergebnisse geben ein umfangreiches Bild zu den bevölkerungsbezogenen Beeinträchtigungen durch Kopfschmerzerkrankungen. Sie werden im Rahmen der Studie BURDEN 2020 genutzt, um zentrale Indikatoren der Krankheitslastrechnung zu quantifizieren. 

Erscheinungsdatum 9. September 2020


Link Journal of Health Monitoring 2020 5(S6)

 

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Studie: Mobile Coach SELMA - Mobiltelefon-basierte Intervention zum Selbstmanagement bei Schmerzen

 

Flyer mit Informationen

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Studienteilnehmerinnen mit menstrueller Migräne unter Einnahme von Verhütungsmitteln gesucht

 

Studie: Tagebuchbasierte Untersuchung der Hormonentzugsmigräne bei Patientinnen mit kombinierter hormoneller Verhütung

Prüfer: Frau Professor Dr. G. Merki, Universität Spital Zürich, Klinik für Reproduktionsendokrinologie

Teilnehmerinnen: Frauen im Alter von 18 bis 50 Jahren deutscher Muttersprache oder mit guten Deutschkenntnissen, die an menstrueller Migräne leiden und hormonelle Verhütungsmittel (Pille, Hormonpflaster, Ring etc.) im Rhythmus 21/7 verwenden. Als menstruelle Migräne gelten Migräneattacken, die in der siebentägigen Pause nach der Pilleneinnahme auftreten.

Ziel des Forschungsprojektes: Wir möchten die Schmerzbehandlung erleichtern und dazu beitragen, den Schmerzmittelkonsum zu reduzieren.

Ablauf und Dauer der Studie: Die Teilnehmerinnen füllen über drei Monate ein Migränetagebuch aus. Der Aufwand pro Monat beträgt insgesamt nur ca. 10 Minuten. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Für die Versuchspersonen ergibt sich kein medizinischer Nutzen.

Aufwandsentschädigung: Als Teilnehmerin können Sie am Ende der Studie eine gratis Beratung in der Migränesprechstunde von Frau Prof. Dr. G. Merki am Universität Spital Zürich besuchen.

Melden Sie sich bei Interesse oder für weitere Informationen bei unserer Kontaktperson Dr. Gina Epple (Ärztin am Universität Spital Zürich) unter gina.epple@usz.ch mit Angabe Ihrer Telefonnummer und wann man Sie am besten telefonisch erreichen kann. Sie werden dann innerhalb von 1-2 Tagen in einem Telefonat weitere Informationen erhalten und es wird geprüft, ob sie die Teilnahmekriterien erfüllen.

Bitte nehmen Sie zu Kenntnis, dass Ihre Daten bei Zustandekommen eines telefonischen Kontaktes mit Frau Dr. Epple registriert werden. Sollten sie an einer Studienteilnahme nicht interessiert sein, werden Ihre Daten unverzüglich gelöscht.